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BAMF veröffentlicht Studie zur Arbeitsmarktintegration von Drittstaatsangehörigen

Zur Arbeitsmarktintegration von Drittstaatsangehörigen in Deutschland ist eine neue Studie der deutschen nationalen Kontaktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN) beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) erschienen.

Die Studie setzt sich aus drei Schwerpunktthemen zusammen: Zunächst wird ein Überblick über die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen der Arbeitsmarktintegration gegeben. Im Anschluss werden staatliche Maßnahmen auf Bundesebene vorgestellt, die darauf abzielen, die Arbeitsmarktchancen von Drittstaatsangehörigen zu verbessern, darunter auch das <link www.hessen.netzwerk-iq.de/ueber-uns/foerderprogramm-iq/ziele-und-struktur.html _blank rte-link-external "Das Förderprogramm IQ">Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)"</link>.

Es folgt ein Überblick über privatwirtschaftliche Maßnahmen zur Arbeitsplatzintegration, die Anwerbung, Ankommen und Verbleib internationaler Beschäftigter in den Unternehmen verbessern sollen. Dabei werden auch Herausforderungen bei der Integration von Drittstaatsangehörigen in den Arbeitsmarkt benannt, darunter Diskriminierungen beim Eintritt in den Arbeitsmarkt oder bei der Suche nach einem Arbeitsplatz.

Die vollständige Studie ist auf der Website des BAMF zu finden: <link www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/EMN/Studien/wp82-arbeitsmarktintegration-drittstaatsangehoeriger.html _blank rte-link-external "BAMF-Studie: Arbeitsmarktintegration von Drittstaatsangehörigen">Arbeitsmarktintegration von Drittstaatsangehörigen</link>

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