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IQ Servicestelle Berufsbezogenes Deutsch

Die IQ Servicestelle Berufsbezogenes Deutsch steht den Akteuren in Hessen, die Fragen zu sprachbezogenen Problematiken bei der Integration von Migrantinnen und Migranten in den Arbeitsmarkt und zur berufsbezogenen Deutschförderung haben, als fachlicher Ansprechpartner zur Verfügung.

Die IQ Servicestelle Berufsbezogenes Deutsch greift weiterhin Fortbildungsbedarfe auf, die sich im Hinblick auf die Förderung von berufsbezogenen Deutschkenntnissen aus der täglichen Arbeit bei der Integration und Qualifizierung von Menschen mit Migrationshintergrund ergeben. Sie entwickelt dazu passende Schulungsangebote – nach Möglichkeit mit digitaler Unterstützung – und setzt sie praxisnah um.

Dabei dienen die Fortbildungsformate, die von der IQ Fachstelle Berufsbezogenes Deutsch für die Landesnetzwerke entwickelt wurden, als Grundlage, werden jedoch bedarfsgerecht erweitert.

Geplant sind:

  • Schulungsangebote "Qualifizierung für Kursleitende in Berufssprachkursen nach der DeuFöV A2/B1 und B2/C1"
  • Schulungsangebot "Integriertes Fach- und Sprachlernen" – Weiterbildung "Deutsch-Medizin"
  • Bedarfsorientierte Schulungsangebote für andere Akteure (Qualifizierende, Beratende, Ausbildende u. a.)
  • Aufbau eines Trainer-Pools für den berufsbezogenen Unterricht DaZ (Deutsch als Zweitsprache)
  • Online-Beratungsforum auf www.fresko.org/iq-servicestelle-berufsbezogenes-deutsch

Die IQ Servicestelle Berufsbezogenes Deutsch ist Teil des Teilprojekts "ViBe – Vielfalt und Berufsbezogenes Deutsch stärken".

Zielgruppen:

  • DaZ-Lehrkräfte
  • Fachlehrkräfte
  • Betriebliche Akteurinnen und Akteure
  • Beratungspersonal
  • Ausbilderinnen und Ausbilder u. a.

Region / Einzugsgebiet: Hessen

Laufzeit: bis 31.12.2022

Kontakt:

FRESKO e.V.
Rheinstraße 36
65185 Wiesbaden
www.fresko.org/iq-servicestelle-berufsbezogenes-deutsch

Susan Kaufmann
Tel.: 0611 / 40807439
s.kaufmann@remove-this.fresko.org

Aktuelle Fortbildungen

Das Projekt "IQ Servicestelle Berufsbezogenes Deutsch" wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert.

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